Versöhnlicher Abschluss der Landesliga, vielversprechender Auftakt in der Gauliga

Als letzten Gegner in der Landesliga des westfälischen Turnerbundes empfing die Startgemeinschaft (SG) Wünnenberg/Elsen die Mannschaft aus Kierspe in der Kaukenberghalle in Paderborn. Zum letzten Wettkampf der Saison war die SG endlich mal nicht unterbesetzt, und so wurde als Ziel 190 Punkte ausgegeben. Am Boden schlug sich die SG wacker, doch schon am Seitpferd zogen die Kiersper, traditionell stark an diesem Gerät, deutlich davon. An den Ringen packte Thorsten Walter dann seine beste Übung aus, drückte seinen Kreuzhang in den Stütz und landete seinen Doppelsalto auf den Füßen. So gingen die Gerätepunkte an den Ringen und am Sprung nur knapp an Kierspe. Den Barren verlor die SG allerdings wieder deutlich wegen fehlender Schwierigkeiten. Ausgerechnet am Reck holte die SG dann einen Gerätepunkt, obwohl für beide Mannschaften der Wurm drin war. Die Kiersper waren verletzungsgeschwächt und daher leichte Beute. Christian Ley aus Elsen machte es als letzter Turner noch einmal spannend, turnte sein Flugteil aber stieg bei der Riesenfelge sage und schreibe vier mal ab. So fehlte der SG Wünnenberg/Elsen am Ende ein Zehntelpunkt zum angestrebten Ziel von 190 Punkten, die Kiersper erreichten 206 Punkte. Olaf Klinke durfte sich noch über Platz 2 in der Einzelwertung freuen. 
Die Saison 2019 beendet die Startgemeinschaft Wünnenberg/Elsen mit 10:38 Gerätepunkten auf dem 5. Platz. 

In der Gauliga starten für den TuS Bad Wünnenberg in der Saison 2019 zwei Mädchenmannschaften und eine Jungenmannschaft. Die erste Mädchenmannschaft sah sich nach dem Aufstieg in die zweithöchste Klasse mit höheren Anforderungen konfrontiert. Auf Anhieb gewannen die Wünnenbergerinnen, die von Thorsten Walter trainiert werden, zwei von vier Geräten (Sprung und Boden). Wären nicht acht Stürze vom Schwebebalken zu verzeichnen gewesen, wäre sicherlich mehr als Platz 3 möglich gewesen. 
Die Nachwuchsmannschaft von Bruno Hötger erturnte in Liga 4 den 4. Platz. Franz Hegers und seine Jungenmannschaft beendeten den ersten Wettkampf auf dem 3. Rang. Zwei Geschwister erreichten auch in der Einzelwertung gute Plätze: Wiona und Julian Woeste turnten jeweils die dritthöchste Punktzahl in ihrer Klasse.

Eckbert opfert sich, Thorsten turnt trotz Trainerlehrgang

Wieder ein Wettkampf mit Minimalbesetzung und eiserner Reserve für die SG Wünnenberg/Elsen in der Landesliga des westfälischen Turnerbundes. Diesmal musste die Mannschaft ganz ohne junges Blut aus Paderborn auskommen. Vom TuS Bad Wünnenberg waren außerdem Chris Sander und Lars Borghoff verhindert.
Umso entschlossener war der Rest: Thorsten Walter rauschte mal eben vom Schloß Oberwerries heran, wo er seinen Trainerschein absolviert. Nach einer Operation zum ersten Mal wieder im Einsatz und erstaunlich gut in Form war Christian Ley aus Elsen. Weiterhin traten an Jan Zins aus Elsen, Olaf Klinke vom TuS Bad Wünnenberg und Eckbert Tacke aus Paderborn. Der Gegner war TuS Leopoldshöhe 2, eine noch junge Mannschaft die sich in der vergangenen Saison der SG noch geschlagen geben musste. In diesem Jahr sahen die Kräfteverhältnisse aber anders aus.
Der Auftakt am Boden war noch vielversprechend: Jan hatte sich seit Gevelsberg deutlich gesteigert. Christian, Olaf und Thorsten spulten fehlerfreie Übungen ab. Auf die deutlich schwieriger turnenden Leopoldshöher verlor die SG nur 3 Punkte. Am Seitpferd konnte sich das Blatt wenden. Doch von 3 Startern hatten nur Olaf und Thorsten eine ordentliche Übung vorbereitet, und Thorsten versemmelte seinen Abgang. Das war ein Weckruf. Wenigstens die Ringe wollte die SG gewinnen. Thorsten drückte seinen Kreuzhang in den Stütz hoch und auch Olaf und Christian gelangen alle Schwierigkeiten. Unser alter Haudegen Eckbert warf sich ebenfalls ins Zeug. Leider klappte der Handstand auf den Ringen nicht ganz und er zog sich eine Schulterverletzung zu. Wir wünschen schnelle Genesung, zumal Eckbert für die deutschen Seniorenmeisterschaften qualifiziert ist. Für einen Gerätepunkt hat es trotzdem gereicht. Am Sprung und Barren schlug sich die SG wacker, nur Christian stieg am Barren ab. Dafür gelang ihm am Hochreck das Flugelement, was den kleinen Leopoldshöhern noch verwehrt war. 
Am Ende hatte der TuS Leopoldshöhe die 200-Punkte Marke geknackt und einen komfortablen Vorsprung von über 20 Punkten auf die SG Wünnenberg/Elsen. In der Einzelwertung kamen diesmal Olaf und Thorsten auf die Plätze 2 und 3. Wir hoffen, wenigstens zum Ligafinale gegen Kierspe daheim in Elsen in voller Mannschaftsstärke auftreten zu können.

Zwei Wünnenberger Turner für deutsche Meisterschaften qualifiziert

Die Seniorenmeisterschaften des westfälischen Turnerbundes am 17. März in Paderborn dienten als Sprungbrett zu den deutschen Meisterschaften, die im Mai in Bühl abgehalten werden. Dabei konnten Ferdi Borghoff (amtierender deutscher Meister mit der WTB-Mannschaft) und Olaf Klinke recht entspannt in den Wettkampf gehen, denn es waren nicht mehr Starter gemeldet als auch weiter kommen. Beide Wünnenberger beendeten ihren Wettkampf auf Platz 2. Je älter das Semester, desto dünner das Starterfeld. Der älteste Teilnehmer an diesem Sonntag war Jahrgang 1935. Trotzdem sah man auch in den höheren Altersklassen noch Sprungrollen und Spagate.
Ohne den Tus Bad Wünnenberg wäre der Wettkampf übrigens kaum möglich gewesen: In den Kampfgerichten war der TuS mit vier Kampfrichtern krass überrepräsentiert.

SG Wünnenberg/Elsen reaktiviert die eiserne Reserve

Beim zweiten Wettkampf der Landesliga 2019 musste die Startgemeinschaft Wünnenberg/Elsen am 2. März in Gevelsberg ran. Zum vorigen Wettkampf des Gegners hatte der TuS seinen Agenten Thorsten Walter in geheimer Mission als Oberkampfrichter geschickt. Der verkündete, dass die Aufgabe machbar war: Das letzte Ergebnis des VfL Gevelsberg lag im Bereich des Möglichen. Allerdings waren von unserer Stammbesetzung nur drei Turner vorhanden: Der Exilwünnenberger Chris Sander, der seit der Saison 2018 praktisch nicht trainiert hatte, Olaf Klinke sowie Thorsten Walter, der verletzungsbedingt nur drei Geräte turnen konnte. Zum Glück stellte Paderborn noch den Nachwuchsturner Gianluca Colapietro. So wurde kurzerhand noch die eiserne Reserve mobilisiert: Eckbert Tacke aus Paderborn und Jan Zins aus Elsen. Damit hatte die SG den rekordverdächtigen Altersdurchschnitt von 31 Jahren bei einem Unterschied von 43 Jahren.
Doch schon am ersten Gerät, dem Boden, war der Wurm drin: Olaf und Jan patzten. Und Gevelsberg, besonders stark am Boden, machte mal eben 6 Punkte gut. Dank unseres Zugpferds Thorsten konnte die SG das Pauschenpferd knapp für sich entscheiden, was am Rückstand leider kaum etwas änderte. An den Ringen machten die Gevelsberger zwei weitere Punkte Vorsprung gut. Das setzte sich am Sprung fort, wo auch unsere eiserne Reserve zum Einsatz kam. Damit war der Wettkampf entschieden und die Gevelsberger ließen auch ihren Nachwuchs turnen. Am Barren, wo alle Turner der SG routiniert ihre Übungen abspulen konnten, holte die SG sogar noch einen zweiten Gerätepunkt. Auch Dank Gianluca, der hier mit den älteren Kameraden mithalten konnte. Am Reck rettete dann Chris noch eine vergeigte freie Felge sehenswert und kam ohne Sturz davon.
Wie schon beim Ligaauftakt besetzte Wünnenberg Plätze 1 und 2 in der Einzelwertung, wobei Chris Sander den Sechskampf einen Punkt vor Olaf Klinke beendete. Trotz über 20 Punkten Rückstand verbindet die SG Wünnenberg/Elsen und Gevelsberger Mannschaften ein besonders freundliches Verhältnis, so dass die Heimfahrt nach dem 7. Gerät erst spät angetreten wurde.

SG Wünnenberg/Elsen verliert in Minimalbesetzung den Landesligaauftakt

Beim ersten Wettkampf der Landesliga 2019 am 9. Februar musste sich die SG Wünnenberg/Elsen dem Liganeuling Stockum deutlich geschlagen geben. Nach Bochum gereist waren nur 4 Turner, davon Lars Borghoff, Olaf Klinke und Thorsten Walter aus Bad Wünnenberg. Unterstützung von den Paderborner Vereinen blieb diesmal krankheitsbedingt aus. So turnte die SG an vier von sechs Geräten ohne Streichwertung, das heißt jeder Fehler minderte das Gesamtergebnis.   
Die Stockumer Mannschaft war zwar blutjung (Durchschnittsalter 15 Jahre) aber mit 10 Turnern so zahlreich, dass sie an jedem Gerät noch einen Turner außer Konkurrenz starten lassen konnten. Außerdem hatte Stockum mit Robin Günther einen ehemaligen Bundesligaturner dabei. Allein Robin war im Endergebnis für mehr als 14 Punkte Unterschied gut, was bei einer Gesamtpunktzahl von 193,4 zu 185,2 für Stockum den Sieg bedeutete.     
Nach dem Boden lagen die Turner der SG Wünnenberg/Elsen bereits mit mehr als 3 Punkten zurück. Am Pauschenpferd verpatzte Thorsten den Abgang seiner vom Ausgangswert her schwierigsten Übung. Nach 2 Geräten daher 6 Punkte Rückstand. Es schien aussichtslos. Den Gerätepunkt an den Ringen aber holte die SG und machte ganze 4 Punkte wett. Zu verdanken war dies dem Elsener Christian Ley und Thorsten Walter, die beide hohe Schwierigkeiten (Kreuzhang Heben bzw. Handstand) zeigten. Nach dem Sprung, traditionell nicht unser stärkstes Gerät, hatte Stockum den Unterschied von 6 Punkten aber wieder hergestellt und baute diesen im folgenden noch aus. Den Barren verlor die SG nur knapp an Stockum. Hier wäre ohne den Sturz von Christian vielleicht noch ein Gerätepunkt zu holen gewesen. Die Niederlage war aber schon absehbar und Christian turnte auf Risiko. Das Reck ging auch nur mit einem halben Punkt verloren. Am Ende durften sich die Wünnenberger Sechskämpfer Thorsten und Olaf noch über Platz 1 und 2 in der Einzelwertung freuen (62,6 und 62,1 Punkte).
Durch eine Fußverletzung wird Christian Ley mindestens die nächsten 2 Wettkämpfe ausfallen, so dass die Wünnenberger sich auf den Sechskampf als Normalzustand einstellen müssen.
Bild von links nach rechts:
Thorstens Kreuzhang an den Ringen, die vier Turner Thorsten Walter, Lars Borghoff, Olaf Klinke und Christian Ley, Christians schweizer Handstand auf dem Barren.

Fulminantes Debüt für Wünnenberger Nachwuchs

Starker Auftritt des TuS Bad Wünnenberg bei den offenen Vereinsmeisterschaften des TV 1875 Paderborn am Samstag, den 29. September: Zwei Neuzugänge im TuS dominierten die Altersklasse 8 mit dem 1. und 2. Platz. Dabei waren die Turnerinnen Mariella Schröder (Platz 1) und Sofia Hense (Platz 2) erst wenige Wochen in der Obhut von Bruno Hötger. Auch Amelie Lahme, die schon länger von Bruno trainiert wird, holte in der Altersklasse 12 den Pokal. Amelie turnte hochkonzentriert und zeigte am Sprung sogar höhere Schwierigkeiten als alle anderen Starterinnen in ihrer Altersklasse. Bruno Hötger hatte sofort das Potenzial von Mariella und Sofia erkannt und den Wettkampf gewählt um die jungen Mädchen ans Leistungsturnen heran zu führen. Praktisch aus dem Stand gelangen den beiden Übungen, die denen ihrer älteren Vereinskolleginnen kaum nachstehen. Nach diesem Einstand sind wir sicher, dass die drei demnächst in der Liga für noch mehr Wirbel sorgen werden.

Wünnenberger Turnerinnen machen den Aufstieg perfekt

Am letzten Wettkampftag der Gauliga, dem 2. Juni,
konnte die Mädchenmannschaft des TuS Bad Wünnenberg
den Aufstieg von der 3. in die 2. Klasse perfekt machen.
Bereits den vergangenen Wettkampf hatten die Mädels
von Trainer Bruno Hötger souverän gewonnen.
Diese Leistung konnte die Mannschaft, obwohl noch immer
von Verletzungspech geplagt, fast punktgleich erneut abrufen
und landet in der Gesamtwertung mit 408,1 Punkten fast
sieben Punkte vor der zweitplatzierten Mannschaft aus Neuenbeken.
Erneut stellten die Wünnenberger mit Wiona Woeste auch die
beste Einzelturnerin, die als einzige in ihrer Klasse die
50 Punkte übertraf.
In der Gauliga 2 erwarten die Wünnenbergerinnen nun deutlich
schwierigere Anforderungen. Gemäß der Sportlerweisheit „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“
haben sich die Mädchen und Bruno bereits in die Vorbereitung der neuen Übungen gestürzt.

Erfolgreiches erstes Maiwochenende für Wünnenberger Turnerinnen und Turner

Das erste Maiwochenende verlief überaus zufriedenstellend für die Turnerinnen und Turner des Tus. Beim Kreisfamilientag im Aatal war die Airtrackbahn des TuS ein Publikumsmagnet. Aber sportlich war dies nur Nebensache. Am Tag davor hatte die Mädchenmannschaft des TuS Bad Wünnenberg die Führung in der Gauliga 3 des ostwestfälischen Turngaus übernommen. Wiona Woeste wurde sogar mit deutlichem Abstand beste Einzelturnerin in ihrem Wettkampf. Ihr Bruder Julian wurde in seiner Wettkampfklasse drittbester Einzelturner. Seine Mannschaft, trainiert von Franz Hegers, steht nun auf Platz 3 in der Gauliga.
Etwas weiter entfernt in Essen vertrat Olaf Klinke den TuS bei den deutschen Seniorenmeisterschaften. In der Altersklasse 35-40 konnte Olaf drei Turner auf die Plätze verweisen und beendete den Wettkampf ohne größere Patzer auf Rang 8. Die Goldmedaille sicherte sich Eugen Spiridonov, ein ehemaliger Nationalturner. Der Abstand von Platz 1 auf 2 betrug 12 Punkte, auf Platz 8 rund 24 Punkte.

Startgemeinschaft Wünnenberg/Elsen beendet Landesliga auf dem vierten Platz

Mit dem Auswärtswettkampf in Kierspe beendet die Startgemeinschaft Wünnenberg/Elsen die Landesliga des Westfälischen Turnerbundes auf dem vierten Platz, wie schon in der Saison 2017. Die Turner der SG Wünnenberg/Elsen kämpften beim Saisonfinale am 14. April um den 3. Platz der Landesliga. Allerdings wartete in Kierspe ein harter Brocken. Die Sauerländer hatten in der Liga konstant über 200 Punkte erturnt. Diese Marke hat die SG in dieser Saison noch nicht geknackt. Die Wünnenberger Lars Borghoff, Olaf Klinke, Chris Sander und Thorsten Walter und die Elsener Christian Kürpick und Christian Ley wurden wieder unterstützt durch die jungen Paderborner Fabian Erhardt und Alejandro Peters. Am Boden konnte sich die SG noch gut behaupten, nicht zuletzt dank Alejandro, der mit seiner Bodenübung (12,55 Punkte) die meisten älteren Turner in die Tasche steckt. Am Pauschenpferd stieg Olaf Klinke ab und Lars Borghoff turnte zu kurz, während die Kiersper zwei starke Übungen hinlegten. Schon hatten die Gastgeber sechs Punkte Vorsprung auf die SG. Nun hieß es Nerven behalten. Die Routiniers Chris Sander, Thorsten Walter und Christian Kürpick spulten ihre Übungen sauber ab. Die Ringe konnte die SG knapp für sich entscheiden, der Sprung ging knapp verloren, am Barren herrschte ein Patt. So sah sich die SG vor dem letzten Gerät immer noch mit sechs Punkten im Rückstand. Alejandro turnte diesmal seine Reckübung unter Jubel der Teamkameraden und der mitgereisten Familienmitglieder durch. So hatte die SG am Ende zwar den 3. Platz an Kierspe verloren, jedoch mit 195,95 Punkten ein sehr ordentliches Tagesergebnis eingefahren. 
Die Startgemeinschaft Wünnenberg/Elsen blickt nun zuversichtlich ihrer 5. Saison in der Landesliga entgegen.

Startgemeinschaft Wünnenberg/Elsen turnt besten Wettkampf der Saison

++ Walter willensstark ++ Peters patzt und kämpft ++
Die Startgemeinschaft (SG) Bad Wünnenberg/Elsen konnte am 17. März in Dortmund ihr bisher bestes Ergebnis in der Landesliga des westfälischen Turnerbundes einfahren. Nachdem die personell geschwächte SG am 10. März in Plettenberg mit 173 zu 195 Punkten untergegangen war, standen die Sterne dieses mal besser. Allerdings wartete in Dortmund eine Mannschaft, die auch für über 200 Punkte gut ist. Vom TuS Bad Wünnenberg starteten Thorsten Walter, Chris Sander und Olaf Klinke. Aus Elsen waren Christian Ley und Christian Kürpick dabei. Unterstützung kam wieder aus Paderborn von Alejandro Peters und Gianluca Colapietro. Die schweizer Handstände am Boden waren diesmal bei allen Turnern der SG wie festbetoniert. Dieses Gerät verlor die SG denn auch weit weniger deutlich als befürchtet. Am Pauschenpferd turnten die Wünnenberger saubere Übungen. Thorsten Walter rettete einen kleinen Hänger mit bärtenstarkem Willen ohne Sturz bis in den Abgang, und so lag die SG nach 2 Geräten nur 3 Punkte hinten. Auch an den Ringen und am Sprung mussten sich die Wünnenberger und Elsener nicht hinter den Kraftmeiern aus Dortmund verstecken. Den einzigen Gerätepunkt holten die Turner der SG allerdings am Barren. Hier glänzten alle drei Wünneberger Turner mit zwar nicht besonders schwierigen, aber sehr sauberen Übungen. Vor dem letzen Gerät, dem Hochreck, war der Wettkampf eigentlich schon entschieden: Dortmund lag mit 6 Punkten uneinholbar vorn. Der junge Alejandro Peters hatte noch im Einturnen eine für sein zartes Alter beachtlich schwere Reckübung gezeigt, verpatzte dann aber die freie Felge und musste absteigen. Solch einen Fehler im Wettkampf wegzustecken bildet Charakter. Christian Ley aus Elsen zeigte soagr noch ein Flugteil und so konnte die SG mit 197 Punkten ihr bestes Wettkampfergebnis der Saison einfahren. Den Saisonabschluss bildet am 14. April ein Auswärtswettkampf gegen Kierspe. Ob die SG dann endlich die 200 Punkte knackt? 
Alle Ergebnisse sind einsehbar unter https://landesliga-verbandsliga-oberliga.jimdo.com/landesliga-verbandsliga/